|  U17-BUNDESLIGA 2007/08  |

So-01.06.2008    11:00   B-Junioren-Bundesliga-Punktspiel
VfL Osnabrück  -  SG Dynamo Dresden     3:3 (3:2)
Spielort:   OS - Humboldtstr.20
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... Dynamo-Jungs fast von der Heimstärke der Osnabrücker überrollt !!!
... doch dann gab es viele *Ultras*, geile Tore, tolle Gastgeber ... nur der VfL-Trainer war ne Spaßbremse  ;-) !!!

   

       

   

       

   


Arm frei, aber nur den rechten !!! ... *Einer* hatte von 80 Spielminuten 90 Minuten zu tun *schön* auszusehen !!!

... Bundesliga kann man ja auch noch später spielen ?!?!?!?!?!?


   

*Einer* nennt es löffeln (???), wir nennen es ein geniales Tor aus 18 Metern: 

... dann *löffelt* mal bitte weiter so Jungs !!!

   


Der VfL-Kapitän fiel durch einige kleine *schmutzige* Fouls auf ... er soll aber immer so *spielen*, war später zu hören: 

   

Zweikampf verloren, Ball weit weg, schnell mal nachgetreten, der Schiri sieht es, zieht aber keine Karte ... naja.


   

       

   

   


Trainer: R.Borgelt
VfL Osnabrück
B.Nauber
G.Nauber, P.Steinkamp, S.Stuckenborg, R.Twyrdy
D.Niemeyer, J.Wolf, R.Wöhler (70. L.Beqiri), D.Latkowski (70. M.Stermann)
Y.Akbayram, W.Sawitzki (49. S.Altigan)
VfL  Osnabrück                SG Dynamo Dresden
S.Lewerenz, S.Zahn
M.Bürger (54. M.Reck), N.Nguyen, M.Worbs, R.van den Bosch
D.Dersewski, O.Merkel, R.Schäfer, K.Schur
T.Dehmelt
SG Dynamo Dresden
Trainer: S.Ratke

Schiri: H.Thimm (Bocholt)   Zuschauer: ca.170
Tore:
1:0 D.Latkowski (3.), 2:0 R.Twyrdy (22.), 2:1 R.v.d.Bosch (36.), 3:1 W.Sawitzki (37.), 3:2 M.Worbs (40.), 3:3 S.Zahn (46.)

Stimmen zum Spiel aus Osnabrück / vfl.de
170 Fans sahen 6 Tore im letzten Heimspiel gegen Dynamo Dresden

Die U17 wollte sich unbedingt mit einem Sieg im letzten Heimspiel gegen Dynamo Dresden bei den wohl besten Fans der Liga verabschieden.

Doch am Ende reichte es nur zu einem 3:3 gegen die Sachsen.

Vor dem Spiel stellte sich die Frage, ob Dynamo die Osnabrücker Heimstärke stoppen kann;so war es aus Sachsen zu lesen.

Und diese Frage kann man nach dem Spiel klar mit "Ja" beantworten.

Die jungen Dynamos konnten einen 2:0-Rückstand als auch den 3:1-Rückstand aufholen und sammelten einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

Der VfL begann furios und ging bereits nach 3 Minuten mit 1:0 durch einen schönen Treffer von Latkowski in Führung.

Sawitzki hätte in der 8. Minute das 2:0 erzielen müssen, doch der Gästetorwart konnte mit einem Reflex entschärfen.

Doch nach einer Ecke in der 22. Minute köpfte Twyrdy das 2:0 und Akbayram besaß die große Chance zum 3:0 nur 2 Minuten später, als er einen direkten Freistoß an die Latte setzte.

Dresden zu diesem Zeitpunkt nicht den Hauch einer Chance und konnte froh sein, dass die Niedersachsen nicht 3 oder 4:0 in Führung lagen.

Doch in der 36. Minute fiel der Anschlusstreffer aus heiterem Himmel und es keimte Hoffnung bei der Dynamo auf, die aber nur 40 Sekunden später erstickte.

Sawitzki machte es diesmal besser und traf zum 3:1.

Aber mit dem Pausenpfiff verkürzte Dresden wieder auf 3:2.

Dresdner Anhänger waren mit den anderen Spielorten live verbunden und so kam die schnelle Nachricht, dass Cottbus bei TeBe sowie Kiel gegen den HSV mit 1:0 führen und Erfurt das Spiel beim Stand von 4:1 schon so gut wie gewonnen hatte.

Das bedeutete Punktgleichheit mit Holstein Kiel, der den ersten Abstiegsplatz belegt.

So war klar, dass Dynamo im zweiten Durchgang um ihr Leben rennen wird und mit aller Macht das Spiel drehen wollte.

Da half auch die klare und laute Halbzeitansprache von VfL-Coach Borgelt nix, seine Schützlinge wieder wach zu rütteln.

Dynamo ist wie verwandelt aus der Kabine gekommen, stürmten auf das VfL Tor und wurden mit dem schnellen Tor zum 3:3 belohnt.

Nun sah es nicht gut für den VfL aus, der sich mit zunehmender Spielzeit aber wieder fing und nix mehr gegen die entschlossenen Dynamos anbrennen ließ.

Rico Wöhler hatte in der 63. Minute noch die Riesenchance zur Führung doch er schoss den Ball in die Arme des Torhüters.

Am Ende blieb es beim 3:3, bei dem in der ersten Halbzeit der VfL klar tonangebend war und in der zweiten Hälfte die Dynamo besser war.

Bedanken möchte sich die U17 bei allen Fans für die Unterstützung.

Vor allem natürlich bei den "Ultras", die des Öfteren für eine super Atmosphäre sorgten, die in der B-Junioren Bundesliga nirgends wo anders gibt.

Ob sie zum Abschluss der Saison auch zum letzten Spiel nach Berlin anreisen werden steht noch in den Sternen.

Der VfL kann stolz auf diese Fans sein - ohne EUCH würden wir in der Zuschauertabelle nicht da stehen, wo wir jetzt sind.

Denn der VfL hat in der Nordstaffel der Bundesliga die meisten Zuschauer; 2092 Fans besuchten die Heimspiele der U17- das macht einen Schnitt von 161 Zuschauern pro Spiel, ein absoluter Topwert der Liga. Zum Vergleich: Die zweitmeisten Zuschauer hatte der Tabellenletzte Eintracht Braunschweig mit 1465 Besuchern (122).

Schlusslicht wird der SV Werder Bremen bleiben, dessen Spiele im Schnitt vor 64 Zuschauern, also nicht einmal 1000 in der ganzen Saison, ausgetragen werden.

Recht herzlichen Dank auch an unsere Freunde aus Dresden, die live mit den anderen Spielorten verbunden waren und an *WORBSER*, der einige gute Fotos geschossen hat und auch auf Infos aus Berlin zählen kann.

Unter www.leutzscher-jungs.de gibt es mehr Infos zum Spiel.


Stimmen zum Spiel aus Dresden / sächsische Zeitung

Entscheidung am letzten Spieltag

Die B-Junioren von Dynamo Dresden verpassen den vorzeitigen Klassenerhalt in der Bundesliga,
haben ihn aber weiter in der Hand.
Mit einem Sieg am vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga für B-Junioren hätte die Elf von Dynamo Dresden den vorzeitigen Klassenerhalt in der höchsten deutschen Spielklasse perfekt machen können. Doch die Elf von Trainer Sven Ratke erreichte beim VfL Osnabrück (7.) nur ein 3:3 (3:2) und muss nun bis zum nächsten Sonnabend um den Klassenverbleib zittern.

In Osnabrück bestimmten die Platzbesitzer von Beginn an das Geschehen. „In der ersten Hälfte habe ich nur von Osnabrück ordentlichen Fußball gesehen", monierte Trainer Sven Ratke die Zurückhaltung seiner Mannschaft. Bereits nach drei Minuten lag der VfL nach einem Treffer von Daniel Latkowski in Führung. Robin Twyrdy legte nach (26.). „Unsere Treffer sind hingegen eher dem Zufall entsprungen", sagte Ratke. Richard van den Bosch nutzte eine zu kurze Rückgabe der Osnabrücker Hintermannschaft zum Anschlusstreffer (36.). Doch fast im Gegenzug stellte Osnabrück durch Waldemar Sawitzki (37.) den alten Abstand wieder her. Doch mit dem Pausenpfiff löffelte Max Worbs das Leder von der Strafraumgrenze ins lange Eck des VfL-Gehäuses zum 3:2 (40.).
Nach dem Seitenwechsel ergriffen die Gäste jedoch endlich die Initiative und wurden dafür belohnt. Sebastian Zahn erzielte den Ausgleich (60.). „Wir haben in den ersten Minuten gar nicht stattgefunden. Ich bin stinksauer. Wenn man zweimal mit zwei Toren führt, muss man das nach Hause bringen. Aber Kompliment an Dresden, die sich nie aufgegeben haben und zweimal zurückgekommen sind", sagte der Osnabrücker Trainer Robert Borgelt. Welchen Wert der eine Zähler für Dynamo hat, wird erst am nächsten Sonnabend beim Abstiegs-Showdown ausgezählt.


Beste Grüße nach Osnabrück, viel Erfolg in Berlin ... wir sehen uns !!!
Beste Grüße nach Dresden, am Samstag zählt es ... GEBT ALLES, IHR SCHAFFT DAS !!!

... unsere Bilder kann jeder erwerben, pro Wettkampf werden 600 bis ca. 1300 Pics geschossen,
nur eine Auswahl ist online, Anfragen nur unter folgender Kontaktadresse:
fotoanfrage@worbser.de

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