|  U17-BUNDESLIGA 2007/08  |

Sa-07.06.2008    11:00   B-Junioren-Bundesliga-Punktspiel
SG Dynamo Dresden - Tennis Borussia Berlin     0:1 (0:0)
Spielort:   DD - Ostragehege, Pischenerallee, Platz 6
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... wir haben Grund zu feiern !!! ... U17-Bundesliga-Klassenerhalt !!!
... zu viele Gründe haben dies leider verhindert, massive Fehleinschätzungen, Höhe und auch Arroganz !!!
... der Trainerzuspruch an die Jungs kam erst nach dem Spiel, dies ist leider Stunden, Tage, Monate zu spät !!!
... schmutzige Wäsche waschen wir hier aber nicht, obwohl wir wissen, das in Dresden heute noch Sektkorken knallen !!!

... GLÜCKWUNSCH NACH ERFURT UND HOLSTEIN KIEL !!!

... eine geile Saison geht bitter zu ende, das Drama begann am 22.03., die Rechnung bekam man heute !!!

... selbst den Heimvorteil verschenkten die Schwarz-Gelben & spielten zum 1.Mal im Ostragehege:

... erneute Änderung in der taktischen & personellen Aufstellung (???) !

   

   

   

   

   

   

   

       

   

   

   

   

... was für eine Chance, doch der Abbraller hatte zu viel Drall:

   

   

       

... das 0:1 in der 71.Minute:

... *Brücke`s* Kopfball-Kracher an den Pfosten von TB Berlin:

... eine geile Bundesliga-Saison ist zu ende ... Dynamo war dabei !!!


... diese Saison war sehr gut für die Dynamo-Jungs, jedes Spiel ein *Kracher*, ohne vor dem Spiel zu wissen wer es wohl gewinnen wird. Man kann auch von den negativen *Sachen* dieser Saison viel mitnehmen ... wie man es halt lieber nicht wiederholen sollte !!! ... steht auf wenn Ihr am Boden liegt, der Ball dreht sich weiter !!!
(... was hätte Euch eine Landesligasaison genutzt wo Ihr jedes Spiel mit 2 bis 8 Toren gewinnt ? ... einfach nix !!!)
... das Bittere ist schon für die Jungs der *Stempel Absteiger*,
viel schwerwiegender ist aber die Tatsache für die folgenden Dynamo-Jahrgänge, für den sächsischen Fußballnachwuchs, bis hin zu anderen sächsischen Vereinen, welche jetzt eventuell noch zusätzlich aus der Regionalliga absteigen müssen !!!
... am übelsten sind aber die Gründe für den unnötigen sportlichen Abstieg,
... die Jungs haben sich nach schweren Beginn gefunden, haben dann gegen klar bessere Teams gepunktet, sind auf einen guten 7.Platz gelandet und dann, ... und dann, ... und dann beginnen
die großen Testwochen für die neue U17-Junioren-Bundes/Regionalliga !!!
... schade Jungs, ... schade Dynamo, ... schade für den sächsischen Fußballnachwuchs !!!

Trainer: S.Ratke
SG Dynamo Dresden
T.Dehmelt
K.Schur, T.Krömer, R.Schäfer, O.Merkel
M.Worbs(71.M.Reck), N.Nguyen(64.B.Brückner), M.Wächter(74.D.Dersevski), R.van den Bosch
S.Lewerenz, M.Bürger (41. S.Zahn)
SG Dynamo Dresden                Tennis Borussia Berlin
D.Schneider (80. Aktürk), Taflan (66. Ilgin)
Andersen (10. Krumnow), Gelici (75. G.Nguyen), Gladow, Komor, Brecht
Hellwig, Kücük, Yesilli
Itri
Tennis Borussia Berlin
Trainer: M.Schatte

Schiri: C.Leicher (Weihmichel/Bayern)   Zuschauer: ca.120   Tore: 0:1 Gelici (71.)

Stimmen zum Spiel aus Dresden / dynamo-nachwuchs.de
B1 verspielt Bundesliga!
Tränen und Enttäuschung bei Dynamo nach dem Abpfiff der Bundesligapartie unserer B1 gegen Tennis Borussia Berlin.
Mit 1-0 gewannen die Berliner in Dresden und konnten damit den Ligaverbleib feiern. Bereits Anfang April schien der Klassenerhalt für Dynamo schon geschafft, doch sieben Spiele ohne Sieg folgten und die anderen Teams punkteten fleißig. Nach dem 21. Spieltag rangierte Dynamos B1noch auf Platz 7 und hatte 10 Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz! Jetzt sind 26 Spiele absolviert, die Saison ist vorbei und Dynamo steht als Absteiger in die Regionalliga fest!

Stimmen zum Spiel aus Dresden / sächsische Zeitung
Dresden steigt nach Kellerkrimi ab
Die B-Junioren-Kicker von Dynamo fallen am letzten Bundesliga-Spieltag auf einen Abstiegsrang.
Am Sonnabend, 12.40 Uhr war das Abenteuer zu Ende. Die B-Junioren von Dynamo Dresden stehen nach dem letzten Spieltag als letzter Absteiger aus der neu geschaffenen Bundesliga Nord/Nordost fest. Braunschweig und Sachsen Leipzig ereilte dieses Schicksal bereits viel eher. Der Abstieg ist freilich nur das logische Ergebnis aus den Entwicklungen der letzten Wochen. Während die bereits ebenfalls dem Abstieg entgegentaumelnden Kieler einen ungeahnten Höhenflug hinlegten (13 Punkte aus den letzten fünf Spielen), stürzten die Sachsen im gleichen Tempo ab (drei Zähler aus den letzten sieben Spielen).
Nur Abseitstor von Lewerenz
Dennoch hatte es die Elf von Trainer Sven Ratke am Sonnabend noch in der eigenen Hand, im Kellerduell gegen Tennis Borussia Berlin den Sturz in die Regionalliga zu vermeiden. Mit einem Sieg hätten die Dresdner das rettenden Ufer erreicht, doch die Gastgeber unterlagen vor knapp 150 Zuschauern mit 0:1 (0:0). Das erste Achtungszeichen im Abstiegskrimi setzten die Hausherren. Torjäger Steven Lewerenz schob aus knapper Abseitsstellung ins Berliner Gehäuse ein. Doch danach diktierten die Gäste mit den durchdachteren Aktionen zunehmend das Geschehen. Nach ersten Chancen (21., 27.) knallte Rifat Gelici das Leder in der 35. Minute an die Latten-Unterkante des von Tino Dehmelt gehüteten Dynamo-Gehäuses. Den Abpraller schlug Dresdens Abwehrchef Tim Krömer vor dem einschussbereiten Berliner Fatih Kücük aus der Gefahrenzone.
In der Halbzeitpause sickerte durch, dass Kiel zur Halbzeit in Cottbus mit 3:1 führte. Damit hätte den Dresdnern nur ein Sieg weitergeholfen. Entsprechend angriffslustig kam die Ratke-Elf aus der Kabine. Tim Krömer war jedoch zweimal nicht lang genug. Einmal bekam er den rechten Fuß sechs Meter vor dem Tor nicht mehr an den Ball (48.), drei Minuten später konnte er einen Kopfball nach Lewerenz-Ecke nicht mehr nach unten drücken. Nach dieser Drangphase, in der die Platzbesitzer vor allem nach Standards für Gefahr sorgten, kamen die Berliner aber wieder besser ins Spiel. Nach einem Eckball war es dann so weit — Rifat Gecili stand völlig frei und hämmert den Ball aus fünf Metern ein (72.). Das war der K.o. für die Sachsen, wenngleich die Dresdner noch eine Riesenausgleichschance besaßen. Doch der Flugkopfball des eingewechselten Benjamin Brückner segelte zwei Minuten vor dem Abpfiff haarscharf am TeBe-Tor vorbei (78.). Doch der Ausgleich wäre für den Klassenerhalt zu wenig gewesen. Zwei Minuten später pfiff Schiedsrichter Christian Leichner die Partie ab. Während die Unterlegenen erschöpft und betrübt zu Boden sanken, drehten die Berliner bei Sektduschen und Freudentänzen noch einmal richtig auf.
„Dresden war bei Standards immer gefährlich, in der Luft waren sie uns überlegen. Dafür hatten wir in den anderen fußballerischen Parametern die Nase vorn. Deshalb war der Sieg meines Erachtens auch verdient", sagte der Berliner Trainer Gora Sen. Der hatte bei den Gastgebern die Achillesferse im Mittelfeld ausgemacht. „Da fehlte einfach einer, der das Spiel prägt, die Linie vorgibt", betonte er. In der Tat war Dynamo-Stürmer Steven Lewerenz meist gegen drei Berliner Abwehrleute auf sich allein gestellt.
Nachwuchs nicht auf Sparkurs
„Die Jungs haben sicher schon bessere Spiele gemacht, man hat ihnen die Bedeutung angemerkt", sagte Dynamos Sportdirektor Ralf Minge. „Trainer Sven Ratke hat trotz dem Abstieg in die Regionalliga einen tollen Job gemacht, davor habe ich höchsten Respekt", betonte der 47-jährige. Im Nachwuchs soll trotz Sparkurs des Vereins alles beim alten bleiben. „Die einzige Größe, die wir im neuen Etat konstant halten, ist der Nachwuchsbereich. Alles andere wäre für uns kontraproduktiv", sagte Minge. Für Auswahl-Torhüter Tino Dehmelt und Stürmer Steven Lewerenz war der Abstieg die vorerst letzte Vorstellung im Dynamo-Dress. Beide wechseln zum Hamburger SV. „Ob das immer der richtige Weg ist, wage ich zu bezweifeln. Aber mit Hamburg können wir nicht mithalten", sagte Minge.

Stimmen zum Spiel aus Dresden / dresdner neueste Nachrichten
Bundesliga B-Junioren: Dynamo muss absteigen
Dynamo unterlag am letzten Spieltag zu Hause Tennis Borussia mit 0:1 (0:0) und muss als Tabellenzwölfter mit 30 Punkten leider absteigen. Holstein Kiel mit zwei Zählern mehr hat sich gerettet. Die Tragik besteht in der Tatsache, dass die Schwarz-Gelben den Vorletzten Sachsen Leipzig (20) und Schlusslicht Eintracht Braunschweig (10) eigentlich klar distanziert haben. Das entscheidende Berliner Tor fiel in der 70. Minute. Die vorhandenen Dresdner Einschussmöglichkeiten resultierten größtenteils aus Standards.
Beteiligt waren Benjamin Brückner, zweimal Tim Krömer und Max Worbs. Trainer Sven Ratke zieht das Fazit: „Es nützt nix, wir müssen damit leben. Den Jungs kann ich keinerlei Vorwurf machen, sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles gegeben und werden weiter ihren Weg gehen. Sie haben sich sehr gut über die Saison hinweg gemausert und vielen Phasen die Forderungen umgesetzt. Vielleicht habe ich auch ein, zwei Partien zu zeitig — auf mehr Fußball spielen — umgestellt (verstärkte Offensive mit drei Stürmern). Es sollte nicht sein. Und uns fehlte auch ein Quäntchen Glück. Jetzt gilt es, in der E- und D-Jugend vor allem ordentlich Technik zu schulen und Talente zu sichten, damit wir wieder um die Meisterschaft und nicht gegen den Abstieg zu kämpfen haben."
Dynamos Sport-Geschäftsführer Ralf Minge kommentiert: „Es tut mir unendlich leid. Sven hat einen Super-Job gemacht und bleibt weiter ein fester Bestandteil im Verein."

Respekt jeden einzelnen Dynamo aus dem B-Junioren-Bundesliga-Team, inklusive der 4 Mann-Teamleitung !!!
Grüße an all unsere Besucher aus Ost, West, Nord und Süd !!!
Viel ERFOLG und ALLES GUTE *Tino* und *Stevo* beim HSV !!!

... unsere Bilder kann jeder erwerben, pro Wettkampf werden 600 bis ca. 1300 Pics geschossen,
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